Wenn sich existenzielle Dinge im Leben verändern, kommt eine Angst auf. Das ist auch gar nicht so schlimm: Es gehört dazu und mobilisiert neue Kräfte.

Drücken wir sie weg, wird sie zu einem Saboteur, der mit der Zeit immer größer wird. Geben wir ihr zu viel Raum, verlieren wir den Mut und spüren eine Lähmung in uns.

Eine andere Herangehensweise ist:

Siehe Deine Angst einfach so, wie sie gerade ist. Akzeptiere sie!
Dann lade dein Seelen-Wesen ein, sich ganz in dein Menschsein zu senken und genieße für einen Moment dieses Einssein.

Mit deinen Seelen-Händen hebe die Angst an Dein Herz. Du kannst sie etwas schaukeln oder sie einfach still in deinem Seelenlicht halten.

Auf welche Weise kann die Angst Dir dienen?

Segne sie und lasse sie ganz von allein ihren dienenden Platz einnehmen.

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Fear

When existential things in life change, anxiety arises. That’s not so bad, it’s part of it and mobilises new forces.

If we push it away, it becomes a saboteur that grows bigger and bigger over time. If we give it too much space, we lose courage and feel paralysed.

Another approach is:

Simply see your fear for what it is. Accept it! Then invite your soul being to sink completely into your humanity and enjoy this oneness for a moment.

Lift the fear to your heart with your soul hands. You can rock it a little or simply hold it still in your soul light.

In what way can fear serve you?

Bless it and let it take its place of service completely.

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